Content erstellen, ohne dich zu überfordern
Viele Unternehmer, Blogger und Content-Creator starten hochmotiviert in ihre Online-Reise. Doch schon nach wenigen Wochen stehen sie vor dem gleichen Problem: Der Ideenpool ist leer, die Motivation sinkt und der Druck wächst. Statt mit Freude Inhalte zu erstellen, wird Content-Produktion zur lästigen Pflicht.
Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Stundenlang sitzt man vor einem leeren Dokument und versucht, eine Idee zu finden, die relevant und ansprechend ist. Währenddessen vergeht wertvolle Zeit, die eigentlich für den Aufbau deines Business gedacht war. Genau hier scheitern viele – nicht, weil sie nicht gut genug sind, sondern weil ihnen ein System fehlt, das Ideenfindung und Planung vereinfacht.
Warum Ideenmangel dein Wachstum bremst
Ohne einen stetigen Fluss an Content-Ideen wird es schwer, regelmäßig zu posten und sichtbar zu bleiben. Das führt dazu, dass dein Publikum dich aus den Augen verliert und deine Reichweite stagniert. Besonders im Bereich Faceless Marketing, wo du nicht mit deiner persönlichen Präsenz punkten kannst, ist eine klare Content-Strategie entscheidend.
Dein Erfolg hängt nicht davon ab, jeden Tag neue Einfälle zu haben, sondern davon, wie du vorhandene Ideen strukturierst und wiederverwendest. Wenn du lernst, Themen effizient zu planen, kannst du Content auf Vorrat erstellen und stressfrei veröffentlichen.
Systeme, die dir die Arbeit erleichtern
Es gibt einfache Methoden, um den kreativen Druck zu reduzieren und trotzdem kontinuierlich hochwertigen Content zu liefern. Mit einem klaren Plan weißt du jederzeit, welche Inhalte als Nächstes anstehen, und kannst sie gezielt vorbereiten.
Beispiele für solche Systeme sind:
- Content-Kalender, der deine Themen für Wochen oder Monate im Voraus festlegt
- Vorlagen für verschiedene Content-Formate, die du nur noch anpassen musst
- Tools, die dir helfen, Ideen aus bestehenden Inhalten weiterzuentwickeln
Wenn du diese Strukturen einmal etabliert hast, wird Content-Erstellung von einer stressigen Aufgabe zu einem planbaren Teil deines Business.
Inhaltsverzeichnis
- Content erstellen, ohne dich zu überfordern
- Warum Ideenmangel dein Wachstum bremst
- Systeme, die dir die Arbeit erleichtern
- Warum eine gute Content-Planung dein Business verändert
- Die größten Blockaden bei der Content-Erstellung
- Die 6 wichtigsten Content-Arten für deinen Content-Plan
- Ideen, die sofort Aufmerksamkeit erzeugen
- Warum Call-to-Actions unverzichtbar sind
- Content Recycling – Mehr aus weniger machen
- Was ist eigentlich ein PLR-Produkt?
- Warum gute Content-Ideen der Schlüssel zu deinem Erfolg sind
- So bleibst du dauerhaft kreativ
- Starte jetzt mit 90 fertigen Content-Ideen
Warum eine gute Content-Planung dein Business verändert
Wenn du dir schon einmal vorgenommen hast, regelmäßig Content zu veröffentlichen, weißt du, wie schnell der Alltag dazwischenkommen kann. Plötzlich ist wieder eine Woche vergangen und du hast nichts gepostet. Genau hier macht eine klare Content-Planung den Unterschied. Sie spart dir nicht nur wertvolle Zeit, sondern sorgt auch für eine verlässliche Struktur in deinem Marketing.
Mit einem festen Plan musst du nicht jedes Mal von null anfangen. Du weißt genau, wann welches Thema ansteht, und kannst Inhalte gezielt vorbereiten. Das gibt dir nicht nur mehr Ruhe im Kopf, sondern auch mehr Raum für Kreativität bei der Umsetzung.
Mehr Konsistenz, mehr Vertrauen
Einer der größten Vorteile einer durchdachten Content-Planung ist die Konsistenz. Wenn du regelmäßig postest, gewöhnen sich deine Follower an deinen Rhythmus und wissen, dass sie sich auf dich verlassen können. Das stärkt nicht nur die Bindung, sondern auch deine Position als vertrauenswürdige Marke.
Konsistenz wirkt sich außerdem positiv auf die Wahrnehmung deiner Marke aus. Wenn deine Inhalte regelmäßig erscheinen, entsteht ein professioneller Eindruck – egal ob in den sozialen Medien, im Blog oder im Newsletter.
Spontane Ideen sind kein System
Natürlich ist es schön, wenn dir spontan ein kreativer Einfall kommt. Solche Inhalte können frisch und authentisch wirken. Doch ohne ein verlässliches System bleibst du abhängig von diesen Momenten – und die kommen oft dann nicht, wenn du sie am dringendsten brauchst.
Ein geplanter Content-Kalender gibt dir die Sicherheit, dass du immer etwas in der Hinterhand hast. So kannst du spontane Ideen als Bonus nutzen, anstatt in Stress zu geraten, wenn sie ausbleiben.
Die größten Blockaden bei der Content-Erstellung
Jeder, der regelmäßig Inhalte erstellt, kennt diese Momente: Der Bildschirm bleibt leer, die Ideen wollen einfach nicht kommen und jede Minute fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Solche Blockaden sind völlig normal, können aber auf Dauer frustrierend sein und die Motivation stark bremsen.
Oft entstehen diese Hürden durch drei typische Probleme: Es fehlen frische Ideen, die Erstellung nimmt zu viel Zeit in Anspruch oder es gibt keine klare Struktur, an der man sich orientieren kann. Diese drei Punkte hängen oft zusammen und verstärken sich gegenseitig.
Fehlende Ideen – der Kreativitätskiller Nummer eins
Wenn der Kopf leer ist, fühlt sich Content-Erstellung wie eine unüberwindbare Aufgabe an. Du sitzt vor deinem Laptop, öffnest deine Plattform und weißt nicht, womit du anfangen sollst. Das führt schnell dazu, dass du gar nichts postest – und je länger diese Pause dauert, desto schwerer fällt der Wiedereinstieg.
Ein Mini-Tipp: Sammle Inspiration nicht erst dann, wenn du sie brauchst. Lege dir eine einfache Ideenliste an, in die du jederzeit neue Einfälle einträgst. So hast du immer einen Pool, aus dem du schöpfen kannst.
Zeitaufwand – wenn Content-Erstellung zum Vollzeitjob wird
Viele unterschätzen, wie viel Zeit es braucht, hochwertigen Content zu erstellen. Recherche, Bildbearbeitung, Texten und Planung summieren sich schnell auf mehrere Stunden pro Woche. Wer ohne System arbeitet, verliert hier oft wertvolle Zeit.
Mit einer klaren Routine lässt sich dieser Aufwand deutlich reduzieren. Selbst ein fester Tag pro Woche, an dem du alles vorbereitest, kann helfen, effizienter zu arbeiten.
Keine klare Struktur – der unsichtbare Bremsklotz
Ohne einen Plan wirkt Content-Erstellung wie ein Puzzle ohne Vorlage. Du weißt zwar, dass alle Teile vorhanden sind, aber nicht, wie sie zusammengehören. Das sorgt für Unsicherheit und macht den Prozess unnötig kompliziert.
Eine klare Struktur gibt dir Sicherheit und spart Zeit. Wenn du im Voraus festlegst, welche Inhalte wann erscheinen, fällt es leichter, am Ball zu bleiben.
Die 6 wichtigsten Content-Arten für deinen Content-Plan
Es gibt unzählige Möglichkeiten, Inhalte zu erstellen. Aber einige Content-Arten funktionieren besonders gut, um langfristig sichtbar zu bleiben und deine Zielgruppe zu binden. Hier zeige ich dir die sechs wichtigsten Kategorien, die du in deinem Marketing nutzen solltest.
Inspirierender Content
Inspirierender Content motiviert und bestärkt deine Community. Er zeigt, dass Veränderung möglich ist und dass du den Weg schon gegangen bist oder begleiten kannst.
Beispiel: Ein Vorher-Nachher-Beitrag, in dem du zeigst, wie sich ein Projekt, ein Produkt oder ein Kunde durch deine Hilfe entwickelt hat.
Informationsreicher Content
Informative Inhalte helfen deiner Zielgruppe, schnell und verständlich Antworten zu finden. Sie positionieren dich als Expertin in deinem Bereich.
Beispiel: Eine kurze Anleitung, wie man mit drei einfachen Schritten eine Aufgabe schneller und effizienter erledigt.
Verbindender Content
Verbindender Content schafft Nähe und Vertrauen. Er zeigt deine Persönlichkeit und Werte, sodass sich deine Follower mit dir identifizieren können.
Beispiel: Ein Post, in dem du deine eigene Geschichte erzählst, wie du zu deinem Business gekommen bist, und dabei auch Herausforderungen ansprichst.
Verkaufsstarker Content
Verkaufsstarke Inhalte rücken deine Produkte oder Dienstleistungen in den Fokus, ohne aufdringlich zu wirken. Sie zeigen den Nutzen klar auf.
Beispiel: Ein kurzer Clip, in dem du ein Produkt im Einsatz zeigst und erklärst, wie es den Alltag deiner Kunden erleichtert.
Storytelling Content
Storytelling zieht deine Zielgruppe emotional in deine Welt. Geschichten bleiben länger im Gedächtnis als reine Fakten.
Beispiel: Eine kleine Anekdote darüber, wie eine spontane Idee zu einem deiner erfolgreichsten Projekte geführt hat.
Behind-the-Scenes Content
Blicke hinter die Kulissen lassen deine Arbeit authentisch und nahbar wirken. Sie zeigen, was wirklich hinter deinen Ergebnissen steckt.
Beispiel: Ein Blick auf deinen Arbeitsplatz, während du an einem neuen Produkt oder Design arbeitest.
Ideen, die sofort Aufmerksamkeit erzeugen
Egal ob du Reels, Posts oder Stories erstellst – der erste Eindruck entscheidet. Innerhalb weniger Sekunden entscheidet dein Publikum, ob es weiterschaut oder weiterwischt. Hier kommen sogenannte Hooks ins Spiel. Das sind kurze, prägnante Aufhänger, die sofort Neugier wecken und Lust auf mehr machen.
Ein guter Hook spricht ein Bedürfnis, ein Problem oder einen spannenden Vorteil direkt an. Dabei kommt es nicht nur auf die Worte an, sondern auch auf den Rhythmus und die Klarheit. Dein Ziel ist es, die Aufmerksamkeit in den ersten Sekunden zu fesseln und den Zuschauer oder Leser in den restlichen Inhalt hineinzuziehen.
Was einen starken Hook ausmacht
Damit ein Hook funktioniert, sollte er drei Kriterien erfüllen: Er muss klar sein, Emotionen wecken und einen Grund liefern, weiterzulesen oder -zuschauen. Dafür kannst du verschiedene Ansätze nutzen:
- Eine provokante Frage stellen
- Eine überraschende Zahl oder Statistik nennen
- Einen klaren Vorteil oder eine Lösung versprechen
Wenn du beispielsweise im Bereich Social Media unterwegs bist, könnte ein Hook lauten: „So verdoppelst du deine Reichweite in nur einer Woche“. Das ist kurz, verspricht einen konkreten Nutzen und macht neugierig auf die Erklärung.
Ein kleiner Vorgeschmack
Damit du siehst, wie Hooks in der Praxis aussehen können, hier ein kurzer Teaser: Stell dir vor, du beginnst dein Reel mit den Worten „Die meisten machen diesen Fehler auf Instagram – mach du ihn nicht“. Sofort entsteht Spannung, weil der Zuschauer wissen möchte, um welchen Fehler es geht.
Im E-Book „90 Tage Content-Ideen“ findest du über 90 solcher Beispiele, die bereits fertig formuliert und sofort einsetzbar sind. So musst du nicht mehr lange überlegen, sondern kannst direkt starten und deine Inhalte mit starken Aufhängern ausstatten.
Warum Call-to-Actions unverzichtbar sind
Wenn du möchtest, dass deine Inhalte nicht nur angesehen, sondern auch aktiv genutzt werden, brauchst du klare Handlungsaufforderungen. Ohne eine Call-to-Action (CTA) wissen deine Zuschauer oder Leser oft nicht, was sie als Nächstes tun sollen. Das Ergebnis ist dann meist: keine Interaktion, kein Klick, kein Kauf.
Eine gute CTA führt deine Community gezielt zum nächsten Schritt – egal, ob das der Klick auf einen Link, das Speichern eines Beitrags oder der Kauf eines Produkts ist. Sie ist der Motor hinter mehr Reichweite, mehr Kunden und mehr Umsatz.
On-Screen-CTA vs. Caption-CTA
Es gibt zwei Hauptarten von Call-to-Actions, die du gezielt einsetzen kannst.
On-Screen-CTA
Das sind Aufforderungen, die direkt im Bild oder Video erscheinen. Sie ziehen sofort die Aufmerksamkeit auf sich und werden von deinen Zuschauern wahrgenommen, während sie den Inhalt konsumieren. Beispiele sind eingeblendete Texte wie „Jetzt speichern“ oder „Link in Bio“.
Caption-CTA
Das sind Handlungsaufforderungen, die du in die Beschreibung (Caption) deines Posts einfügst. Sie geben dir mehr Platz, um den Nutzen zu erklären und zusätzliche Informationen zu liefern. Ein Beispiel wäre: „Klicke jetzt auf den Link in meiner Bio, um die komplette Anleitung herunterzuladen.“
Beide Arten funktionieren am besten in Kombination. On-Screen-CTAs holen die Aufmerksamkeit ab, während Caption-CTAs die Entscheidung bestärken.
Setze wirkungsvolle CTAs sofort um
Du musst nicht bei null anfangen oder lange überlegen, wie du deine Call-to-Actions formulieren sollst. In der Content Collection findest du fertige CTA-Listen, die du nur noch anpassen und einsetzen musst. So sparst du Zeit, bleibst immer kreativ und nutzt gezielte Handlungsaufforderungen, die nachweislich funktionieren.
Hier geht’s zur Content Collection
Content Recycling – Mehr aus weniger machen
Content Recycling bedeutet, dass du bestehende Inhalte neu verpackst und in unterschiedlichen Formaten veröffentlichst. Anstatt ständig komplett neue Ideen zu entwickeln, kannst du auf bereits erstellten Content zurückgreifen und ihn für verschiedene Plattformen anpassen. Das spart dir nicht nur Zeit, sondern sorgt auch dafür, dass deine Botschaft mehr Menschen erreicht.
Wenn du zum Beispiel einen ausführlichen Blogartikel schreibst, kannst du daraus viele weitere Inhalte ableiten. Aus einzelnen Abschnitten werden kurze Social-Media-Posts, aus den wichtigsten Tipps entstehen Infografiken oder Pinterest-Pins, und aus deinem Text kannst du sogar ein Skript für ein kurzes Video entwickeln.
So funktioniert effektives Content Recycling
Ich habe für mich eine einfache Methode gefunden, um das Maximum aus jedem Inhalt herauszuholen. Zuerst lege ich fest, welche Kernaussagen im Mittelpunkt stehen. Danach überlege ich, in welchen Formaten diese Aussagen am besten wirken.
Ein Blogartikel kann zum Beispiel recycelt werden als:
- 3 bis 5 kurze Social-Media-Posts
- 1 bis 2 Reels oder TikToks mit den wichtigsten Tipps
- Eine Infografik für Pinterest
- Ein Newsletter mit den Highlights
Indem du denselben Inhalt mehrfach aufbereitest, musst du nicht ständig von null anfangen. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass deine Inhalte auf unterschiedlichen Kanälen präsent sind.
Mehr Reichweite mit weniger Aufwand
Das Beste an Content Recycling ist, dass du nicht nur Zeit sparst, sondern auch deine Reichweite steigerst. Nicht jeder Follower liest deinen Blog, sieht jedes Video oder öffnet jeden Newsletter. Wenn du denselben Inhalt in verschiedenen Formaten teilst, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass deine Botschaft ankommt.
Außerdem kannst du ältere Inhalte neu beleben. Ein Blogartikel von vor einem Jahr kann heute als frisches Reel oder als aktuelle Story wieder relevant sein – vor allem, wenn du ihn leicht aktualisierst und an aktuelle Trends anpasst.
Was ist eigentlich ein PLR-Produkt?
PLR steht für Private Label Rights. Das sind Inhalte, die du nicht nur nutzen, sondern auch unter deinem eigenen Namen verkaufen darfst. Du kaufst also nicht einfach ein fertiges Produkt, sondern auch die Lizenz, es zu deinem zu machen. Das bedeutet, du kannst den Inhalt anpassen, gestalten und mit deinem eigenen Branding versehen.
Der große Vorteil: Du musst kein komplett neues Produkt von Grund auf erstellen. Statt Wochen oder Monate in die Entwicklung zu investieren, kannst du sofort starten.
Die Vorteile von PLR-Produkten auf einen Blick
Mit PLR-Produkten sparst du nicht nur Zeit, sondern eröffnest dir auch neue Möglichkeiten, dein Business zu erweitern. Besonders interessant wird es, wenn du nicht nur Inhalte konsumieren, sondern auch selbst welche anbieten möchtest.
Vorteile für dich:
- Du musst kein Produkt von Null entwickeln.
- Du kannst Branding und Inhalte individuell anpassen.
- Du behältst 100 Prozent deiner Gewinne.
Durch diese Flexibilität kannst du gezielt Produkte schaffen, die perfekt zu deiner Zielgruppe passen, ohne jeden Schritt selbst zu erarbeiten.
So wird die Content Collection zu deinem eigenen Produkt
Die „90 Tage Content-Ideen“ sind nicht nur für deine eigene Content-Planung wertvoll. Mit der PLR-Version kannst du sie auch als fertiges Produkt in dein Portfolio aufnehmen. Du passt das Design an, ergänzt vielleicht eigene Tipps und bietest es anschließend unter deinem Namen an.
Wenn du also nicht nur Ideen umsetzen, sondern auch ein fertiges Produkt verkaufen möchtest, ist das deine Chance.
Hol dir jetzt die PLR-Version der Content Collection im Tentary-Shop und starte noch heute damit, ein digitales Produkt unter deinem Namen zu verkaufen.

Warum gute Content-Ideen der Schlüssel zu deinem Erfolg sind
Wenn du mit deinem Content wirklich sichtbar werden möchtest, brauchst du nicht nur schöne Bilder oder ansprechende Texte. Entscheidend ist, dass du kontinuierlich Inhalte veröffentlichst, die deine Zielgruppe ansprechen und zum Handeln bewegen. Gute Content-Ideen sind dabei der Schlüssel zu mehr Reichweite, Sichtbarkeit und letztlich auch zu mehr Umsatz.
Ich habe selbst erlebt, wie frustrierend es ist, wenn einem die Ideen ausgehen. Aber sobald ein klarer Plan und inspirierende Vorlagen vorhanden sind, wird das Erstellen von Inhalten nicht nur leichter, sondern auch wirkungsvoller.
So bleibst du dauerhaft kreativ
Viele unterschätzen, wie sehr sich Kreativität trainieren lässt. Es ist wie ein Muskel: Je öfter du ihn benutzt, desto stärker wird er. Gleichzeitig ist es aber wichtig, sich selbst nicht unter Druck zu setzen. Vorlagen und bewährte Ideen helfen dir, auch an stressigen Tagen Inhalte zu erstellen, die Wirkung zeigen.
Mit den richtigen Content-Ideen sparst du Zeit, reduzierst den Stress und stellst sicher, dass dein Profil oder Blog konstant aktiv bleibt. Das wiederum sorgt dafür, dass deine Community wächst und deine Reichweite steigt.
Starte jetzt mit 90 fertigen Content-Ideen
Du musst nicht mehr stundenlang überlegen, was du als Nächstes posten sollst. Stattdessen kannst du sofort loslegen und Content erstellen, der deine Zielgruppe begeistert und deine Reichweite vergrößert.
Hol dir jetzt die Content Collection im Tentary-Shop und sichere dir 90 sofort einsetzbare Content-Ideen, die perfekt für Social Media, Blogs oder Newsletter geeignet sind. Jede Idee ist so gestaltet, dass du sie direkt umsetzen und an deine Nische anpassen kannst.
